Malec Team hat einiges gut zu machen

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  • Marco Kleinschwärzer hat nach seiner Verletzung gut trainiert und wird wieder mit von der Partie sein
    Marco Kleinschwärzer hat nach seiner Verletzung gut trainiert und wird wieder mit von der Partie sein

Nach der 0:3 Heimschlappe letztes Wochenende empfängt der VfL am Samstag den starken Aufsteiger aus Freilassing. Der ESV ist besser in die Saison gestartet als erwartet. Man hat mit Albert Deiter und Daniel Leitz ein starkes Stürmerduo, das 15 der bisher 22 Tore erzielt hat. Der ESV Freilassing konnte zwar seine letzten drei Spiele allesamt gewinnen, aber der letzte 1:0 Heimspielsieg gegen den SB Chiemgau Traunstein war sehr glücklich. Ein Problem scheinen die Grenzstädter in der Defensive zu haben, denn man hat bereits 22 Gegentore kassiert.
Beim VfL ist inzwischen eigentlich wieder alles an Board, die Verletzten Kleinschwärzer, und Stuiber sind auf jeden Fall wieder mit von der Partie. Ein Fragezeichen steht noch hinter Mleko und Balck, die diese Woche nur einmal trainiert haben und Helldobler, der aus privaten Gründen Samstag wahrscheinlich nicht dabei sein wird. Somit kann Coach Adrian Malec im Großen und Ganzen aus dem Vollen schöpfen. Sein Hauptaugenmerk liegt auf den beiden starken Offensivkräften des ESV, aber er wird sich eine Lösung einfallen lassen, sie in den Griff zu bekommen. Wenn man so auf die bisherigen Ergebnisse der beiden Mannschaft schaut, könnte es ein sehr torreiches Spiel werden.
 
Das in der 1. Mannschaft wieder fast alle fit sind, kommt vor allem auch der 2. Mannschaft zu Gute. Spieler die in der ersten nicht zum Einsatz kommen, da sie gerade erst nach Verletzungen wieder in den Kader gestoßen sind, spielen in der zweiten Mannschaft, um Spielpraxis zu bekommen. Dies machte sich bereits letztes Wochenende bemerkbar, als man den starken SV Haiming 2:1 schlug und sich auf Platz 3 der Tabelle hievte. Am Samstag um 17 Uhr erwartet man den FC Mühldorf II. Die Elf von Daniel Dungel, der am Samstag durch den sportlichen Leiter Andy Marksteiner ersetzt wird, möchte sich mit einem Sieg im oberen Tabellendrittel festbeißen.